Adrenalin I - Kapitel 02 - Routineangelegenheit

05.04.2023

Sitzung Zwei: Routineangelegenheit
Tharkad City, Tharkad
Mark Donegal, Vereinigtes Commonwealth
22.5.3054

Liebes Tagebuch,
Heute war Donnerstag. Ich hasse Donnerstage. Das einzige Tragbare an Donnerstagen ist Wellerbeins Märchenstunde. Ansonsten hasse ich diesen Tag einfach. Die halbe Uni verschwindet für ein verlängertes Wochenende zu ihren Familien - und die paar Irren, die von anderen Planeten hergekommen sind, vergraben sich in ihren Büchern oder in ihren Wohnheimen. Leute wie ich bleiben da auf der Strecke. Ni hat mich zwar zu sich nach Hause eingeladen, aber wenn ich jetzt noch weiter nördlich soll und in dieses verfluchte kleine Kaff soll, in dem Ni wohnt... Dann dreh ich total ab. Dort oben gibt´s wirklich sogar mehr Wölfe als Menschen. Von den Massen an Karibus ganz zu schweigen... Schnee wohin das Auge blickt und wenige Kilometer nördlich fangen die Gletscher an.
Obwohl das Wetter hier ja auch nicht gerade toll ist. Der Schnee wechselt sich mit Schneeregen ab, in den Nächten gefriert alles und am Tag taut es so halb wieder auf. Dazu diese tristen grauen Wolken und dieser scheiß Nebel. Man möchte sich irgendwann einfach umbringen... Ich denke, ich werde das Wochenende in einem der städtischen Hallenbäder verbringen. Dort werde ich dann sitzen, wieder mal alleine, und werde dem Sommer entgegenfiebern, den fünf Wochen, in denen die Temperaturen mehr als zehn Grad Celsius haben, den Massen an Mückenschwärmen und dem aufgeweichten Boden... Naja, genug davon. Der olle Wellerbein hat mich heute richtig fasziniert. Naja, is ja auch nich schwer, das hat er die letzten beiden Semester ja auch schon geschafft...

Arnulf Wellerbein betrat sein Rednerpult und grinste kurz in die Runde.
"Täusche ich mich oder sind wir heute mehr? So um die zweihundert?"
Er täuschte sich nicht.
"Hab ich denn das letzte Mal einen solchen Eindruck bei Ihnen gemacht, dass Sie gleich werben gegangen sind?" Der Dozent grinste über beide Ohren, aber dann erklärte er: "Allerdings denke ich eher, dass dieses Mal noch diejenigen dazugekommen sind, die sich die letzte Woche noch frei genommen haben - oder ´krank´ waren..."
Vereinzeltes Lachen auf den Rängen.
Wellerbein holte wortlos seine Kaffeekanne aus seiner Tasche - und schenkte sich genüsslich ein. Währenddessen begann er zu Reden: "Wir wollen heute die lyranisch-draconische Front verlassen und uns einige Parsec weiter zur Peripherie verlagern. Besser gesagt, sogar jenseits der draconischen Peripherie, auf den Planeten SantanderV... Ein hässlicher kleiner Planet, dichtbewachsen mit Urwäldern unterschiedlicher Größe und Art. Ein Mann namens Helmar Valasek hatte sich 3019 dort niedergelassen und mit seiner Piratenhorde verschiedene Anschläge in der Sphäre, speziell im draconischen Raum, verübt. Im Jahr 3023 war es den Draconiern dann zuviel des Guten und sie sandten Grüße in Form von zwei Söldnereinheiten, insgesamt sechs MechKompanien, nach SantanderV, mit dem ausdrücklichen Befehl, diese Welt von Valaseks Truppe zu säubern. Vermutlich hätten die VSDK gut daran getan, reguläre Truppen hinzuschicken, allerdings wird gemunkelt, dass die Kurita-Führung diese beiden Söldnereinheiten sowieso aus dem Weg haben wollte... Aber hören Sie selbst...



An diesem Auftrag hatte nichts gepasst. Von Anfang an war eine Katastrophe in die nächste gemündet... Angefangen hatte alles mit den paar konventionellen Jägern, die am Abendhimmel erschienen waren und die drei Landungsschiffe gehörig ärgerten. Lange und penetrant genug, um
eines der Schiffe abzudrängen und auf einem abgelegenen Plateau landen zu lassen. Regelrecht ein Weltuntergang, da das eine der beiden Unions, das alleine landete, den Führungsstab der Operation
beinhaltete, die Kommandostruktur und den Kommandeur der ´Dark Angels´. Einer der beiden Söldnereinheiten, die das Draconis-Kombinat hierher gesandt hatte, um Helmar Valasek zu jagen und zu töten. Und um seinen Planeten einzuäschern... Pierre LaBlon, der Kommandeur der Dark Angels, war ein umsichtiger und guter Befehlshaber, keiner dieser verständnislosen und dummen Besserwisser, sondern jemand, der seine Truppen antreiben und motivieren konnte und auch einmal
kritische Stimmen zu Wort kommen ließ.
Er, Freddy Clark, war leider kein Mann dieser Sorte. Zumindest noch nicht... Obwohl man natürlich auch eingestehen musste, dass Freddy mit seinen 27 Jahren schon ein Meisterstück vollführt hatte, als er seine eigene Söldnereinheit, die ´Blue Raiders´ gegründet hatte.
Und die Raiders waren es, die den Großteil des Overlords besetzten, dass zusammen mit dem zweiten Union an seiner vorgesehen Position landete. LaBlon hatte sofort Kontakt mit seiner Hauptstreitmacht aufgenommen und befohlen, auf zwei unabhängigen Marschwegen in die Hauptstadt des Planeten, die keine zweihundert Meter weiter nördlich lag, einzumarschieren. Der Gedanke erschien gut, der Nachrichtendienst der Draconier hatte ihn gemeldet, dass die einzig nennenswerte Gefahr der einheimischen Streitmacht von Valaseks Mechs ausging, drei oder bestenfalls vier Kompanien, Peripherieschrott, der unter der Sonne von SantanderV zu rosten anfing und kaum mehr die Hälfte seines ursprünglichen Potentials besaß. Dieses zweitklassige Bataillon war nach ihren Informationen über den gesamten Planeten verstreut und wurde von der Hauptmasse der Truppen, vorzugsweise von konventionellen Einheiten, verstärkt...
Aber es war anders gekommen...
Valasek schien immer und überall zu wissen - und gewusst zu haben - was hier geschah... Seine Flugzeuge und Hubschrauber waren immer über ihnen und wurden zu einem dauernden Begleiter.
Wie lästige Fliegen schwirrten sie über den Köpfen der vier vollständigen MechKompanien, die Clark in Abwesenheit von LaBlon anführte. Die Mechs der beiden Söldnereinheiten kämpften sich langsam durch den morastigen Regenwald... durch das dichte Gestrüpp und wann immer ein Mech stolperte und stürzte, stürzten die Begleiter über ihnen auf ihn herab, ärgerten ihn mit MGs, bestenfalls leichten Lasern oder hin und wieder einer Rakete. Nicht, dass das etwas an der Kampfkraft der Maschinen ausgemacht hätte, aber es raubte den Piloten den letzten Nerv. Und schossen sie einen ihrer lästigen Gegner über ihnen ab, dann erschien wenige Minuten später ein neuer. Die Moral von Clarks Truppe war bereits nach zwei Tagen empfindlich getroffen. Und als der Kontakt zu LaBlon abgerissen war, war diese Moral erst recht gesunken. Einige MechKrieger der Dark Angels waren drauf und dran gewesen, den Vormarsch zu stoppen und zu ihrem eigenen Kommandanten durchzubrennen. Aber Clark hatte das gerade noch zu verhindern gewusst, wenn auch nur in allerletzter Sekunde.
Am dritten Tag kam zu der drückenden Hitze des Regenwaldes, dem mühsamen Weg, dem nicht vorhandenen Nachschub und den lästigen Begleitern in der Luft noch etwas anderes hinzu: Bodentruppen. Ebenfalls nur absolut lachhafte Gegenwehr, aber sie waren da. Und hin und wieder kamen sie mit ihren tragbaren Raketenwerfern zu einigen ansehnlichen Treffern. Abgesehen davon, dass Bodentruppen in diesem verfluchten Unterholz natürlich viel beweglicher als Mechs waren... Es waren nicht viele, nur einige wenige Züge, aber schwer zu lokalisieren und damit schwer zu treffen.
Während der kurzen Nachtruhe schliefen die MechPiloten aus Furcht vor den kleinen Bodenhopsern in ihren Cockpits. Unterbrochen wurde diese von den Schüssen der Infanteristen, die hin und wieder planlos eine Gewehrkugel an die Außenhaut eines Mechs feuerten oder mit den ein, zwei Lautsprechern, die sie dabei hatten, Clarks Einheit beschallten und somit Schlaf unmöglich machten...
Der vierte Tag brach an und die Einheit zog weiter... Die Bodentruppen waren verschwunden, aber dafür nahm die Masse an Flugzeugen und Helikopter über ihnen stetig zu und stach sie überall und nirgends... Die Mechs waren inzwischen zwar alle beschädigt, aber immer noch einsatzbereit.
Und plötzlich war die Hauptstadt des Planeten vor ihnen. Von LaBlon war nichts zu sehen... Clark war es jetzt egal. Dort war die Stadt, dort waren die Anlagen, die es zu vernichten galt, dort war Valasek, dort war ihr Auftrag. Clark würde nur noch Asche zurücklassen. Ziemlich entnervt gab er den Angriffsbefehl.
Das war der eigentliche Fehler gewesen, ein Fehler, den er jetzt bitter bereute... Mehr denn je...
Die Mechs waren ziemlich planlos vorgestürmt, ein ziemlich ungestümer Sturmangriff und waren über die Strauchebene gedonnert, als es begann... Die leichten Mechs der Söldner hatten schon einen ziemlichen Vorsprung, als plötzlich die Flugzeuge über ihnen abdrehten. In Freddy Clark erwachten erste Zweifel... War es richtig, was sie hier taten?? War das Ganze nicht vielleicht doch eine... Mechs erschienen vor ihnen und liefen im Reisetempo aus der Stadt heraus. Sie marschierten geschlossen, etwa zwei Kompanien, vielleicht etwas mehr. Der junge Kommandeur sah vor... Sah geschockt, als die
schnellen Mechs einbrachen... Im Boden einbrachen, in den Gräben, die wohl hastig ausgehoben worden waren, an die vier Meter tief, unter voller Geschwindigkeit... Es war eine Falle! Dann ein langgezogenes Pfeifen... Ein zweites... Die erste Granate schlug direkt neben ihm ein, dann die zweite. Eine dritte. Mörser... Sie waren mitten in ein Artilleriefeld gelaufen! Jetzt begannen links und rechts von ihnen, Bodenhüpfer aus ihren Löchern zu kriechen und vor ihnen einige altersschwache Panzer aus der Stadt heraus gefahren waren und zusammen mit den Mechs das Feuer auf die Vorhut seiner einst so stolzen Söldnertruppe eröffneten und das wenige, das dort vorne noch lebte, mit Vernichtung überzog. Das Ari-Feuer war immer stärker geworden... Tauchte alles neben, vor und hinter Clark in eine einzige Explosion... Explosionen... PPKs... Raketen... fallende Mechs... Schreie im TakKom... Freddy Clark, der Kommandant, war wie gelähmt... Als urplötzlich die Ari zu feuern aufhörte und sich der Nebel senkte. Als Clark die Reihen seiner Truppe durchging, packte in das schiere Entsetzen... Die gegnerischen Mechs und Panzer rückten immer weiter vor. Die Helikopter tauchten wieder auf. Neben ihn griffen die Schlammhüpfer wieder mit ihren Raketenwerfern an, als Clark sah, wie die Helikopter
ihre ´Fracht´ abwarfen... Clark sah still zu, wie sich die Bomben still über die Mechs senkten...



"Ich bezweifle, dass der arme Kerl überhaupt realisiert hat, dass er wenige Augenblicke später von konventionellen Bomben in Stücke gerissen wurde." Kommentierte Wellerbein trocken.
Es war still in dem Raum. Der Dozent trank das letzte Bisschen in seiner Kaffeetasse aus und redete weiter: "Diese nette Geschichte lehrt uns ein paar Lektionen... Na?"
Er sah kurz in die Runde der sechshundert Studenten vor ihm und pickte sich einen aus der vorderen Reihe heraus: "Was denken Sie?"
"Hmmmm... Man sollte ausgeschlafen kämpfen?"
Vereinzeltes Lachen. Wellerbein nickte: "Treffend erkannt... Wobei es nicht nur um den Schlaf ging. Die Truppen von Valasek haben es geschafft, die Angreifer, immerhin vier volle Kompanien, durch nichts weiter als etwas Psychoterror in den blanken Wahnsinn zu treiben und sie unvorsichtig werden zu lassen... Weiterhin wusste Valasek durch seine Lufteinheiten praktisch immer, was geschah. Er hatte also vollen Einblick. Ein unschätzbarer Vorteil. Weitere Ideen?"
Er sah kurz einen Studenten, direkt vor ihm, an. "Na?"
"Also... Ich denke... Ein Kommandeur sollte das Terrain niemals unterschätzen. Die Mechs waren im Dschungel völlig chancenlos."
"Diese Aussage kann ich so unterschreiben. Wieso LaBlon und Clark nicht gleich überfallartig über der Stadt abgesprungen sind, wird wohl immer ein Rätsel bleiben. Ein solcher Angriff hätte durchaus
erfolgreich sein können. Die Berater der VSDK rieten den beiden Söldner zu einer Landung im dichten Regenwald... Nun, wie Sie wissen, das war ja alles auch genau zu der Zeit, als Söldner nicht besonders beliebt im Kombinat waren. Als LaBlon mit den Überlebenden flüchtete und wieder auf Damian ankam, machte man ihm sofort den Prozess, steckte ihn und seine Truppe ins Gefängnis, aus dem die armen Kerle niemals wieder rauskamen und konfiszierte die zwölf überlebenden Mechs und die drei Landungsschiffe. Also ein unglaublicher Fang für die Draconier... Und möglicherweise war das auch von Anfang so geplant, wobei mir da leider keine Fakten vorliegen."
Ein Mann aus der letzten Reihe hob seine Hand und Wellerbein stutzte kurz. Das war der Gleiche, der ihn auch schon vor einer Woche etwas gefragt hatte.
"Ja?"
"Verzeihen Sie mir, aber das war doch wieder alles nur purstes Glück. Ich meine, allein schon Clarks Unfähigkeit oder die Gräben im Boden... Das alles kann doch nur einer unqualifizierten Peripherietruppe passieren. Das durchschnittliche Gefecht läuft anders ab. Und konventionelle Einheiten sind da einfach nur Tontauben."
Wellerbein grinste: "Genau das war die Einstellung, die mich dazu brachte, diese Vorlesung abzuhalten... Panzer, Helikopter, Bodentruppen und Artillerie können in einer guten Verteidigungsposition zu einer Mauer aus Tod werden. Kombiniert mit Mechs erst recht. Dann ist da immer noch das Gelände zu berücksichtigen, sowie der menschliche Faktor. Und einen Graben können Sie auch nur dann orten, wenn Sie entsprechende Sensoren haben..."
"Möglich, aber trotzdem ist das doch die pure Ausnahme."
"Ja, denken Sie etwa, dass irgendeine Streitmacht in der Sphäre nur aus Mechs besteht? Über 95% sind konventionelle Truppen..."
Der Student schwieg und Wellerbein sah auf seine Uhr: "Oh... so was nennt man Timing... Nur noch zwei Minuten. Dann entlasse ich sie für heute. Nächste Woche, selbe Uhrzeit, selber Hörsaal, anderes Thema." Wellerbein grinste sie zum Abschluss noch einmal blöde an, dann wandte er sich ab, um seine Unterlagen - und die Kaffeekanne - zusammenzupacken. Die Studenten verließen nach und nach die Vorlesung, einige etwas verschlafen, andere deutlich von den Worten des Dozenten gefesselt.
Er war schon etwas stolz darauf, dass seine Vorlesungen so gut ankamen und wenn so früh morgens immerhin an die sechshundert Studenten hier waren, dann war das ein echtes Kompliment... Eine kleine Traube von Studenten kam auf ihn zu, angeführt von dem Typ, der nun schon wieder so eine herrlich kritische Frage gestellt hatte. Schon allein deswegen mochte Wellerbein ihn.
"Ja? Haben Sie noch eine Frage?"
Der Mann räusperte sich kurz und meinte dann: "Ja, hab´ ich... Das mit den kombinierten Truppen..."
Wellerbein grinste: "Genau nach diesem Prinzip arbeiten auch die RKGs der VCS. Und damit waren die VCS eigentlich immer erfolgreich. Konventionelle Einheiten mögen einzeln Tontauben sein, da mögen Sie recht haben, aber wenn sie in Massen auftauchen, mit der richtigen Taktik oder in Gelände, das für Mechs schwer zu haben ist, werden Sie eine echte Gefahr."
"Hm... Ja... Aber wenn man sich die Kampfwerttabellen ansieht..."
"...Dann stellt man fest, dass diese Tabellen in der Praxis bodenloser Mist sind. In der Theorie oder bei einem offenen Schlagabtausch oder bei Gefechten, wie Aristobulus sie postuliert, dann haben die Sinn. Und das Ganze ist eine unschätzbare Planungshilfe für die Logistiker und Schachbrettstrategen... Sie kennen sich wohl näher mit der Thematik aus?
"Ja... Ich war ein Jahr als Offiziersanwärter auf dem Nagelring."
"Oh?" Wellerbein strahlte ihn an, "Und jetzt hier? Wollten Sie nicht mehr?"
"Naja, der Nagelring wollte mich leider nicht mehr..."
"Denken Sie sich nichts... Ich bin damals auch durch den Nagelring geflogen... Und hab meine Ausbildung dann im Blackjack-Seminar beendet... Sagen Sie, wie heißen Sie?"
Der Student sah seinen Dozent skeptisch an... Blackjack... Kein guter Ort für einen MechKrieger, aber sie akzeptierten auch diejenigen, die bereits versagt hatten, vorausgesetzt, man hatte das nötige Kleingeld...
"Sergej Zito ist mein Name."
"Freut mich, Sergej. Es ist gut zu wissen, dass zumindest schon einer meiner Hörer hinter dem Steuerknüppel eines Mechs gesessen hat... Und fragen Sie ruhig weiter. Kritische Studenten sind mir immer willkommen. Aber entschuldigen Sie mich bitte, ich habe in fünf Minuten einen wichtigen Termin..."
Wellerbein grüßte zum Abschied noch einmal kurz, dann verschwand er aus dem Raum.



Naja, oder so ähnlich. Ich kann mich nicht mehr an den exakten Wortlaut erinnern... Es hat nicht nur mich überrascht, dass hier ein ehemaliger MechKrieger in diesem Kurs sitzt. Wir haben ihn natürlich gleich auf ein zweites Frühstück eingeladen. Ist ´n netter Kerl, etwas verschlossen und wortkarg, aber soweit OK. Tja... Und dann sind sie auch schon verschwunden. Und haben mich allein gelassen... Seufz! Hm, dann wird ich wohl jetzt in mein Bettchen und mich das Wochenende mit meiner Uni-Lektüre amüsieren. Und mit den Hallenbädern.
Ciao, Tagebuch, deine Ellen


Älterer Artikel von mechforce.de. Nicht mehr online.




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Erstversion vom 05.04.2023. Letzte Aktualisierung am 05.04.2023.


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